Das Dashboard auf einen Blick
Nach der Anmeldung siehst du alle Websites, die letzten Einsendungen und den Verlauf des Monats. Von hier aus springst du in jedes Formular.

Neun Bereiche in echten Screenshots, vom Postfach über den Spamschutz bis zur API. So sieht Mailiy aus, nachdem du dich angemeldet hast.
Nach der Anmeldung siehst du alle Websites, die letzten Einsendungen und den Verlauf des Monats. Von hier aus springst du in jedes Formular.

Jede Einsendung erscheint bei der Website, zu der sie gehört, mit Name, Nachricht, Zeitpunkt und Dateien. Du exportierst sie als CSV oder löschst einzelne Einträge. Gespeichert wird auf Wunsch AES-256-verschlüsselt.

Das Diagramm zeigt pro Tag, wie viele Nachrichten angekommen sind und wie viel Spam aussortiert wurde. Daneben stehen dein Tarif und die Monatszahlen.

Neue Einsendungen schickt Mailiy auf Wunsch zusätzlich in einen Kanal. Ein Webhook liefert die Daten als JSON an dein CRM oder an Dienste wie Zapier und Make.

Honeypot, Rate-Limits, Domain-Freigabe und ein Inhaltsfilter in zwei Stufen halten Werbung fern. Aussortiertes bleibt im Spam-Tab, falls doch eine echte Nachricht dabei ist. Für mehr Schutz schaltest du ALTCHA, hCaptcha, Turnstile oder reCAPTCHA zu.

Sieben Vorlagen für die Benachrichtigung, ein Betreff mit Platzhaltern wie {field:name} und eine automatische Antwort an die absendende Person.

Lade Leute als Admin oder Mitglied ein und gib Kunden Lesezugriff nur auf ihre eigene Website. Das Protokoll zeigt, wer wann was geändert hat.

Jede Website hat eigene Domains, Empfänger und einen Absendernamen. Neue Formulare übernehmen diese Vorgaben, und du änderst nur, was abweicht.

Schlüssel mit Lese- oder Schreibrechten für Deploys, Berichte und eigene Tools. Über SDK und MCP-Server legen auch KI-Assistenten Formulare an. Dein Konto sicherst du mit einem zweiten Faktor.

Eigene Absenderdomain, Self-Hosting oder hohe Volumen: Schreib uns, was du brauchst, dann klären wir, was möglich ist.